IV-3.12.3

Ulfat, Muslimische Kinder und ihre Formen der Selbstrelationierung zu Gott und zu immanenten Größen

📅 2018 📄 27 Seiten

Muslimische Kinder und ihre Formen der Selbstrelationierung zu Gott und zu immanenten Größen Von Fahimah Ulfat Zusammenfassung Im Folgenden wird eine Kurzzusammenfassung eines Forschungsprojekts vorgestellt, das der qualitativ-empirischen Sozialwissenschaft zuzuordnen ist. Die Studie „Die Selbstrelationierung muslimischer Kinder zu Gott“1 befasst sich mit der Frage, welche Formen von Beziehungen zu Gott sich bei muslimischen Kindern zeigen und welche Rolle Gott für sie in bestimmten Situationen ihres Lebens spielt. Dabei legt die Arbeit den Fokus auf die handlungsorientierende Relevanz der emotionalen Dimension des Gottesglaubens. Methodisch basiert sie auf dem wissenssoziologischen Modell der Wissenskonstruktion nach Karl Mannheim, der postuliert, dass das Wissen, das das Handeln von Menschen leitet, zwar an individuelle Erfahrungen geknüpft ist, jedoch in einer spezifischen sozialen Praxis entsteht, die in einen gemeinsamen und geteilten Erfahrungsraum eingebettet ist. Es gilt, das handlungsleitende Wissen der Kinder in Bezug auf Gott, das mit ihrer sozialen Praxis, ihrer Lebenswelt und ihrer Religion verknüpft ist, …

Schlagwörter: Muslimische Kinder, Islam in Deutschland, Gottesbeziehung, religiöse Erfahrung, religiöse Individualisierung, religiöse Pluralisierung, Islamischer Religionsunterricht, Islamische Theologie, Religionsunterricht, Islamische Religionspädagogik

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