Nawrot, Seichō-No-Ie
Seichō-No-Ie
**Seichō-No-Ie** _**[Seichō-No-Ie]**_ Von MoNika Nawrot Zusammenfassung Der zentrale Glaubenssatz der japanischen religiösen Organisation SeichōNo-Ie lautet: „Der Mensch ist ein Kind Gottes. Alle Menschen, unabhängig von Religion, Land oder Volk, sind Kinder dieses höchsten Gottes1 , der mit dem großen Universum identisch ist.“ Hauptmerkmale der Lehre sind: „Nur die von Gott erschaffene vollkommene Welt existiert, alle Erscheinungen sind die Manifestation des Herzens und alle Religionen entstammen einem universellen Gott.“2 Der Gründer Masaharu Taniguchi, der mit Denkern der Neugeistbewegung konform ging und die Idee des positiven Denkens adaptierte, geht davon aus, dass die Welt durch eine positive Wahrnehmung positiv beeinflusst wird. Dies soll sich insofern auswirken, als bei aufrichtiger Vorstellung der Hypothesen, wie beispielsweise „der Mensch ist perfekt“ oder „Krankheit existiert nicht“ geglaubt wird, dass diese Annahmen wahr werden. SeichōNo-Ie legt großen Wert auf eine positive Lebenseinstellung, deren wichtigstes Element die Dankbarkeit ist. Da harmonisches Leben nicht nur mit den Mitmenschen stattfinden …
Seichō-No-Ie
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