V-3.2

Hutter, Die Bahā’ī-Religionsgemeinschaft in Österreich

📅 2022 📄 17 Seiten

V - 3.2 Die Bahā’ī-Religionsgemeinschaft in Österreich [The Bahā’ī Religious Community in Austria] manfReD hutteR Zusammenfassung Mit dem Perser Khamsī-Bāqiroff, der sich 1911 in Wien niederließ, beginnt die Geschichte der Bahā’ī in Österreich. Ein erster Höhepunkt ist der Besuch von[c] Abdu’l-Bahā in Wien im April 1913. Zwischen den beiden Weltkriegen waren die wichtigsten Aktivitäten auf Wien beschränkt, und erst ab der Mitte der 1950er-Jahre setzten durch Bahā’ī, die vor allem aus dem Iran als sogenannte „Pioniere“ nach Österreich kamen, umfangreichere neue Aktivitäten und die schrittweise Verbreitung der Religion in die verschiedenen Bundesländer ein. Gezielte Strategien zur Bekanntmachung der Religion führten zwischen den 1970er- und 1990er-Jahren zu einem weiteren Wachstum. Als Höhepunkt dieser Entwicklung kann die Anerkennung der Religion als „staatlich eingetragene religiöse Bekenntnisgemeinschaft“ im Jahr 1998 gelten. Dadurch wird es den Bahā’ī möglich, in vielen Bereichen als Religionsgemeinschaft - und nicht nur als Verein - zum Nutzen der Gesellschaft zu …

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V-3.2_Hutter_Bahai-Oesterreich_EL74_12_2022_X-1a.pdf 17 Seiten
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