XIV-5.1.3

Grelak, Pasternack, Konfessionell gebundene akademische Bildung und Forschung in der DDR

📅 2017 📄 19 Seiten

Konfessionell gebundene akademische Bildung und Forschung in der DDR Von Uwe Grelak und Peer Pasternack Reinhard Henkys schätzte, dass die DDR wohl das osteuropäische Land mit der größten Zahl wissenschaftlich-theologischer Lehr- und Forschungseinrichtungen gewesen sei.1 Theologische Fakultäten z. B. gab es in den anderen sozialistischen Ländern nicht. In der DDR hingegen bestand die Institutionenlandschaft konfessionell gebundener akademischer Bildung und Forschung im Kern aus 58 Einrichtungen zuzüglich weiterer Strukturen (Abb. 1). ==> picture [313 x 316] intentionally omitted <== ----- Start of picture text -----<br> Kategorie Spezifizierung<br>1 Theologische Hochschulen drei evangelische, eine katholische<br>evangelische Theologische an den sechs staatlichen Voll-<br>2<br>Fakultäten/Sektionen Universitäten<br>BEK-Bereich: drei; Freikirchen<br>Predigerseminare zur Ausbil-<br>3 und sonstige Konfessionsgemein-<br>dung von Predigern und Pfarrern<br>schaften: fünf<br>Seminare für die Vikariats- und<br>sieben evangelische,<br>4 Priesteramtskandidaten-Ausbil-<br>zwei katholische<br>dung<br>Kurse für Kirchenjuristen; postgra-<br>hochschuladäquate Ausbildungen duale Fortbildungen wissenschaft-<br>für Kirchenrecht, wissenschaft- liches Archiv-/Bibliothekswesen;<br>5<br>liches Archiv-/Bibliothekswesen, eine gemeindepädagogische Aus-<br>Gemeindepädagogik bildungseinrichtung mit Hoch-<br>schulniveau<br>6 Kirchenmusikausbildungen neun Einrichtungen<br>35 ESGn und 22 KSGn; sieben<br>evangelische Theologenkonvikte;<br>7 Studentengemeinden und Konvikte<br>Studentenarbeit von Gnadauer …

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