II-4.2.8

Dasa (Büchner), Interreligiöser Dialog: Hinduismus

1998 4 Seiten

Interreligiöser Dialog: Hinduismus Von Diviratha Dasa (Dirk Büchner) _Allgemeine Situation_ Den gegenwärtigen Zustand des Dialoges zwischen Christen und Mitgliedern von asiatischen Religionsgemeinschaften könnte man in etwa mit IndividualDialog umschreiben. Es gibt von beiden Seiten kaum ein systematisches Vor­ gehen, einen interreligiösen Dialog zu suchen. Man scheint es den einzelnen Mitgliedern der jeweiligen Gemeinschaften zu überlassen, ob sie sich in solche Dialoge und Begegnungen begeben wollen oder nicht. Es geht hauptsächlich um Gemeinschaften, die ihren Ursprung in Asien, ins­ besondere in Indien, bzw. im Hinduismus haben. Eingeschlossen wurden auch Gemeinschaften, die zwar ihre Wurzeln in Indien sehen, aber es bewußt ableh­ nen, als hinduistische Gemeinschaften betrachtet zu werden. Man sieht sich als Vertreter einer „universellen“ Wahrheit (z.B. Brahma Kumaris, Sri Chinmoy), die keiner bestimmten Religion zugehörig oder Tradition verpflichtet ist. Die meisten asiatischen Religionsgemeinschaften sehen keine Notwendigkeit, oder keine organisatorische Möglichkeit (die meisten Gemeinschaften sind sehr klein), einen systematischen Dialog zu …

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