II-1.2.4

Eichelberger, Statistische Daten der römisch-katholischen Kirche

📅 2006 📄 14 Seiten

Statistische Daten der römisch-katholischen Kirche HANNS-WERNER EICHELBERGER Alle soziologischen Deutungen jener Transformationsprozesse, denen die katholische Kirche (wie andere Kirchen und Organisationen) in Deutschland in und mit der sich wandelnden Gesellschaft unterworfen ist, stützen sich ganz selbstverständlich vergleichend auf Zahlen. Diese gelten als empirisch fass bare und quantifizierbare Indikatoren solcher Transformationen, die sie aber immer nur ausschnitthaft abbilden. Das betrifft die Rede von der Säkularisierung oder der Individualisierung wie auch die Typisierung der geschichtlichen Entwicklung in Phasen. Der bei Vergleichen stets notwendige Rückgriff auf zeitlich frühere und/oder räumlich differenzierte Daten engt jeweils schon von den Datenquellen sowohl der Umfrageforschung als auch der kirchenamtlichen Statis - tik her das Sichtfeld auf solche Indikatoren ein, über die vergleichbare Daten aus der Vergangenheit und überregional überhaupt vorhanden sind. Im Umgang mit dem faktisch verfügbaren Datenmaterial wird man dessen „Aussagekraft“ jedoch kritisch nicht nur nach seiner Bandbreite und damit nach den möglicherweise ausgeblendeten Phänomenen befragen …

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