II-1.1.1.7

Schwarz, Orthodoxe Kirchen in der ökumenischen Bewegung

📅 2004 📄 3 Seiten

Orthodoxe Kirchen in der ökumenischen Bewegung Seit Beginn des 20. Jahrhunderts liefen verschiedene Initiativen zur ökumeni­ schen Annäherung der christlichen Kirchen parallel. Bereits 1920 sandte das Ökumenische Patriarchat von Konstantinopel ein Sendschreiben „an die Kir­ chen Christi überall“. Darin wird die Bildung eines Kirchenbundes nach dem Muster des Völkerbundes angeregt. Folgerichtig beteiligten sich eine Reihe von orthodoxen Kirchen 1948 an der Gründung des Ökumenischen Rates der Kir­ chen (ÖRK) in Amsterdam. Auf Anregung der orthodoxen Mitgliedskirchen wurde die Basisformel des ÖRK 1961 von der Vollversammlung des ÖRK in Neu Dehli trinitarisch gefaßt. Dies und eine veränderte Kirchenpolitik der Sowjetunion und der von ihr abhängenden Staaten ermöglichte dann ab 1961 auch den Bei­ tritt der orthodoxen Kirchen aus den kommunistischen Staaten zum ÖRK (Bul­ garische Orthodoxe Kirche erst 1965). Die Mitarbeit der orthodoxen Kirchen im ÖRK und in den regionalen ökumenischen Zusammenschlüssen wie der Konfe­ renz Europäischer Kirchen (KEK) geschieht unter …

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