I-14.11.1

Tworuschka, Christoph Gellner: Hermann Hesse und die Spiritualität des Ostens

📅 2007 📄 3 Seiten

Christoph Gellner: Hermann Hesse und die Spiritualität des Ostens UDO TWORUSCHKA Christoph Gellner Hermann Hesse und die Spiritualität des Ostens Patmos, Düsseldorf 2005 270 Seiten Wie kein anderer Schriftsteller des 20. Jh.s hat sich Hermann Hesse (1877- 1962) mit fernöstlicher Weisheit und Religion auseinandergesetzt. Damit wurde er zu einem wichtigen interreligiösen Brückenbauer zwischen West und Ost. Seine Romane Siddharta und Der Steppenwolf wurden Kultbücher der jugendlichen nordamerikanischen und europäischen Gegen- und Protestkultur der 1960er Jahre. Hesse avancierte zum Guru der Woodstock-Generation, der Beatniks und Hippies, der Blumenkinder und Dropouts Kaliforniens gegen den Vietnamkrieg und den „american way of life“. Hermann Hesse hat den Westen für den Buddha, die hinduistische All-Einheitsphilosophie und die Götterwelt Hindu-Indiens, die Religionswelt Chinas und den japanischen Zen-Buddhismus aufgeschlossen. Der interkulturell sensible katholische Theologe Christoph Gellner (Jahrgang 1959) analysiert in seinem material- und reflexionsreichen Buch die Entwicklung von Hesses Denken und schriftstellerischem Schaffen. Damit fügt er dem …

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