Atwood, Gottschöpfung und Lebensgläubigkeit. Lou Andreas-Salomé zwischen Religionswissenschaft und Lebens-Theologie der Moderne
God creation and belief in life. Lou Andreas-Salomé between the study of religion and modern life theology
Gottschöpfung und Lebensgläubigkeit. Lou Andreas-Salomé zwischen Religionswissenschaft und Lebens-Theologie der Moderne [God creation and belief in life. Lou AndreasSalomé between the study of religion and modern life theology] David Atwood Zusammenfassung Lou Andreas-Salomé, geborene Louise von Salomé, gehört längst in die Klassiker:innenliste der Religionswissenschaft. Ihre bisherige Nichtbeachtung hat mehrere Gründe, die mit ihrer Rezeption als einer „Freundin/ Geliebten/Begleiterin von …“ und damit bei einer patriarchalen Wissenschaftsgeschichte einen Anfang nehmen. Die schleppende Rezeption steht ihrer großen Bedeutung im Geistesleben der Jahrzehnte von 1890 bis 1930 gegenüber und erstaunt insbesondere mit Blick auf die Religionswissenschaft, insofern viele ihrer Aufsätze und Arbeiten gerade dieser neuen Disziplin zugeordnet werden können. Nur leicht anachronistisch kann man von ihrer Religionstheorie als einer der Bricolage-Religiosität avant la lettre sprechen: Das, was heute unter Begriffen der Spiritualität, der Religiosität oder der Bricolage diskutiert wird, finden wir bei Lou Andreas-Salomé im Begriff der „Religiosität außerhalb des Glaubens“. Ihr Schreiben …
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