IV - 6.1

Der Stoff, aus dem die Häute sind – Körpergrenzen und Grenzüberschreitungen in Werken muslimischer Künstlerinnen

Körpergrenzen und Grenzüberschreitungen in Werken muslimischer Künstlerinnen

The stuff the skins are made of

Autoren: Rinne, Paulina
📅 2021 📄 22 Seiten

📝 Zusammenfassung

†ber das Stereotyp der unterdrückten Muslimin hinaus ist den Werken, die in diesem Beitrag vorgestellt werden, eine feministische Variante islamischer Weiblichkeit gemein, die auch auf islamischen Traditionen fußt. Die muslimischen Künstlerinnen beschäftigen sich mit dem †berwinden von Grenzen, dem weiblichen Körper als sakralem Raum. Ihre moderne islamische Kunst nimmt so Teil am internationalen Diskurs. Ihr futuristischer Umgang überwindet scheinbar persistente Grenzen und bietet damit die Möglichkeit, islamische Weiblichkeit als heiligen Körper neu zu begreifen.

📝 Summary

It is not a suppression of femininity in conservative societies that binds the artists in this article, but rather a progressive perspective that fuses Islamic and western traditions to create a new vision of modern womanhood. The hybrid character of their artwork fits neatly into an appropriate international discourse. It is in their progressivism that they overcome stubbornly persistent borders and reilluminate the holiness of Islamic womanhood.

🏷️ Schlagwörter

DE Orientalismus, Postkolonialismus, Grenzen, Islam, Körpergrenzen, moderne islamische Kunst, Ma•mouna Guerresi, Azra Ak?amija, 120 Dezibel, islamische Architektur, islamischer Feminismus, Kopftuch

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IV-6.1_Rinne_Der Stoff aus dem die Häute sind_EL69_09_2021_X-1a.pdf 22 Seiten
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